App ersetzt SIM-Karte: Satellite bringt VoIP mit kostenloser Handynummer

Satellite: App will Telefonieren für Privat- und Geschäftsleute revolutionieren
Die Idee klingt spannend: Überall auf der Welt über die gleiche Handynummer erreichbar sein, auch wenn Sie eine ausländische SIM-Karte einlegen oder noch nicht einmal einen Handyvertrag haben.

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier https://wp.me/p9s6Mi-2xNs

smarTK Partner der QSC AG

Mit KDW+Service GmbH gelingt die ISDN-Umstellung mit der Cloud

Dieses kurze Video erklärt wesentliche Aspekte bei der Umstellung von ISDN auf VoIP. smarTK als Partner von KDW+Service GmbH – und damit der QSC AG – unterstützt wechselwillige Unternehmen bei der Planung und Realisation einer zukunftsfähigen Telefonie.

Wird sich die Audioqualität ändern, wenn ich auf IP-Telefonie umstelle?

Unternehmer, die an einen Umstieg auf VoIP-Telefonie denken, fragen sich manchmal, ob ihre Mitarbeiter nach einer Umstellung einen Verlust der Übertragungsqualität in Telefongesprächen bemerken werden.

Dies ist eine verständliche Frage für alle, die mit VoIP nicht vertraut sind. Gerade da es einige Kommunikationsplattformen gibt, die beim Thema „VoIP“ vieles falsch machen. Ein schlechtes Beispiel allen voran ist hier Skype, die mit minderer Sprachqualität den von uns angebotenen IP-Telefonie Diensten deutlich unterliegen. Aber Business-VoIP ist eine andere Sache. Die VoIP-Technologie kommt bei Anbietern wie Skype zwar zur Anwendungen (gewissermaßen teilt man sich die gleiche Technik), aber VoIP ist letztlich so konzipiert, dass es die Festnetz-Telefone in Bezug auf die Sprachqualität weit übertrifft. Überrascht?

HD-Voice: Der VoIP-Standard

Der Goldstandard für die Sprachqualität in der VoIP-Welt ist HD-Voice. Nach unserer jüngsten Serie von VoIP-Vergleichen zu urteilen, versucht fast jeder unserer Mitbewerber diesen Standard zu erreichen.
Um die volle Wirkung von HD-Voice zu verstehen, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, wie das menschliche Ohr funktioniert. Menschen können Frequenzen zwischen 20Hz und 20.000Hz hören. Die althergebrachte analoge Telefonie (POTS) arbeitet in einem Bereich von 300Hz bis 3400Hz. Dies ist der Grund, weshalb Festnetztelefonie bisher auf „Schmalband“ -Technologie aufgebaute. Diese erlaubt es uns jedoch, nur einen Teilbereich des menschlichen Hörbereichs wahrzunehmen.
Im Gegensatz dazu bietet HD-Voice mindestens das Doppelte des Spektrums der Festnetztelefonie an. Das Spektrum der Sprachqualität für POTS beträgt 3,4 kHz (3400 Hz), für HD-Voice beträgt er jedoch volle 7 kHz (7000 Hz). Der G.722-Codec ist der Industriestandard für HD-Voice. Er überträgt zwischen 30Hz und 7000Hz, mehr als das Doppelte eines typischen Festnetztelefons.

Business-VoIP: Was unterscheidet es von Skype?

Sicher fragen Sie sich jetzt, was genau unser HD-Voice Angebot für Unternehmen von Diensten wie Skype unterscheidet. Business-VoIP und Skype verwenden zwar ähnliche Technologien, um Telefonie über das Internet zu ermöglichen, die Sprachqualität jeder dieser Lösungen unterscheidet sich jedoch erheblich voneinander.

Qualität zählt

Als kostenlose weltweit verfügbare Anwendung wird Skype jeden Tag von Millionen Menschen verwendet. Skype implementiert den guten Audio-Codec Opus, aber Microsoft baut das Skype-Netzwerk nicht zur dazu passenden Bandbreite aus. Opus kann ein ausgezeichnet arbeitender Codec sein, aber selbst er ist leicht zu schlagen, wenn er zwangsweise mit niedrige Bitrate in einem überlasteten Netzwerk arbeitet. Obwohl die „empfohlene“ Client-Seitenbandbreite für einen Skype-Anruf die gleiche ist wie bei einem VoIP-Anruf, wird die Anrufqualität aufgrund der eigenen Bandbreitenbeschränkungen von Skype somit beeinträchtigt.
Wenn Sie also mit Skype telefonieren und sich die Audioqualität verschlechtert, liegt das nicht an einem fehlerhaften Design, sondern an einer begrenzten Netzwerkinfrastruktur, die keinen hochwertigen Dienst für Millionen von anonymen Personen bietet. Doch die Qualität ist eine der Schlüsselfragen, wenn es um Business-VoIP-Dienste geht.
Geschäftskunden-Provider stellen hierfür eine adäquate Bandbreite und Netzkapazität zur Verfügung, verbunden mit einem proaktiven Ansatz zur Vermeidung von Überlastung, was zu weniger Paketverlusten und damit zu weniger Drop-Outs führt.

Allgemein lässt sich sagen, dass Skype und Business-VoIP vergleichbare Audio-Codecs verwenden, die beide zu hoher Breitband-Sprachqualität in der Lage sind. Jedoch hat das Skype-Netzwerk eine durch die oben beschriebenen Umstände gedrosselte Sprachqualität. Und das ist nicht nur für die Sprachqualität problematisch, da Skype-Telefonate wahrscheinlicher zu Drop-Outs neigen. Damit ist während der Gespräche immer wieder mit schweren Paketverlust zu rechnen.

Nichts zu befürchten

Wenn Sie befürchten, dass eine VoIP-Telefonanlage die Qualität Ihrer Anrufe in Zukunft verringern wird, fragen Sie einen Kundenbetreuer des TK-Unternehmens, ob die angebotene Sprachdienste in HD-Voice arbeiten. Fragen Sie insbesondere nach der tatsächlichen Qualität abgehender Anrufe. Wenn der Dienst eine solide HD-Voice-Funktion anbietet, wird die Sprachqualität sicherlich besser klingen als mit Skype, Google Voice oder einem Festnetztelefon. Das einzige, was Ihre Mitarbeiter bemerken werden, ist eine bessere Sprachverständlichkeit und ein klarerer Sound.

Das Ende von ISDN hat begonnen

Deutsche Telekom AG schaltet ISDN ab

Die Deutsche Telekom stellt Ende 2018 den Betrieb des ISDN-Netzes ein. Alle Anschlüsse werden bis dahin gekündigt bzw. auf IP-Telefonie umgestellt.

SDN, SDH & ATM

SDN, SDH und ATM werden abgebaut und müssen einer neuen Netzwerktechnologie weichen. Auf einer Veranstaltung der Deutschen Telekom in Leipzig wurde der aktuelle Zeitplan der Umstellung dieser Netze auf das Next Generation Network (NGN) vorgestellt. Was das für Sie und Ihre Unternehmung bedeutet, welche Auswirkungen die anstehende Umstellung für Ihre Unternehmung haben und welche technischen Punkte zu beachten sind, beleuchtet dieser Artikel.

Hintergrund: Was ist das NGN?

Aktuell gibt es mehrere Netze für unterschiedliche Dienste. Fernsehprogramme werden in Kabelnetzen transportiert, Telefongespräche in einem extra Telefonnetz übertragen, Fernkopien (FAX) übermittelt. Es gibt leitungsgebundene Punkt-zu-Punkt-Verbindungen für den Datenaustausch und es gibt das Internet: Ein paketvermitteltes Datennetz, das prinzipiell alle Dienste übertragen kann.

Die Deutsche Telekom AG hat vor Jahren beschlossen, die unterschiedlichen Netze zu einem Netz zusammenzuführen. Das bedeutet: Alle Dienste werden in einem Netz abgebildet. Als Anwender verbindet man sich nur noch mit genau einem Netz und kann telefonieren, Fernsehprogramme genießen oder Internet-Anwendungen benutzen. Das ist das sogenannte Next Generation Network – kurz „NGN“ (siehe auch Wikipedia:NGN). Somit erspart sich die Telekom den Mehraufwand, der entsteht, wenn mehrere Netzwerke betrieben werden.

Telefonie: Auswirkungen für Unternehmen?

Wichtig für Sie: ISDN wird bis Ende 2018 abgeschafft!

Viele Unternehmen nutzen noch Telefonanlagen, die auf herkömmlichen ISDN-Anschlüssen (Anlagenanschluss oder Primärmultiplex-Anschluss) basieren. Diese Anlagen dürften spätestens mit der Abschaltung des ISDN-Netzes ihren Dienst quittieren. Abhilfe schaffen sogenannte Medienwandler, die auf der einen Seite ISDN bereitstellen und auf der anderen Seite über einen ethernet-basierten Anschluss verfügen (siehe Abbildung).

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Weiternutzung einer vorhandenen TK-Anlage durch Einsatz eines Media-Gateways.

Netze: Auswirkungen für Unternehmen?

Wichtig für Sie:

  • ADSL wird umgebaut.
  • Vectoring wird ausgebaut.
  • SDH und ATM werden abgebaut.

Die Umstellung der Netze bedeutet nur für die Unternehmen Aufwand, die noch auf alte Verbindungstechnik setzen. Mitunter kann der notwendige Aufwand aber sehr groß werden. Soll zum Beispiel von einem SDH-basierten Netz mit synchroner Übertragung der Daten auf ein IP-basiertes Produkt umgestellt werden, dann ist besonders auf das Thema Bandbreitenmanagement Wert zu legen. Soll eine Standortvernetzung abgelöst werden, muss besonders auf neue Anforderungen an die Netzqualität geachtet werden.

Wer unterstützt mich beim Umstieg?

Unser Rat: Um Probleme und Verzögerungen beim Umstieg zu vermeiden, sollten Sie auf ein in Sachen Standortvernetzung erfahrenes Unternehmen setzen, das sich vollumfänglich um Ihre Umstellung kümmert – von der Konzeption mit Berücksichtigung Ihres Geschäftsmodells über die Auswahl der geeigneten Technik bis hin zu Realisierung und Betrieb.

Netzneutralität: Auswirkungen im NGN?

Das Thema „Netzneutralität“ gewinnt zunehmend an Aktualität. Ein Beispiel: Um Telefonie zu ermöglichen, müssen Sprachdaten im Netz mit möglichst gleicher, kurzer Signallaufzeit und garantierter Bandbreite übertragen werden. Um dies zu gewährleisten, muss mindestens ein Dienst im Netz priorisiert werden. Kunden, die bisher ATM und SDH-Netze genutzt haben, konnten sich auf feste Laufzeiten und garantierte Bandbreiten zwischen den Standorten verlassen. Um diese Garantien auch nach der Umstellung auf das NGN weiterhin geben zu können, müssen im NGN Priorisierungen geschaffen werden. Kunden, die entsprechend priorisierte Produkte kaufen, müssen darauf vertrauen können, dass ihre Daten bevorzugt transportiert werden. Andere Kunden, die zum Beispiel nur Standard-DSL-Produkte nutzen, müssen sich mit dem begnügen, was das Netz an Bandbreite zulässt.

Clever planen

Seien Sie clever: während Ihre Konkurrenz wegen der Serviceengpässe der Branchenriesen noch auf die IP-Umstellung wartet, nutzen Sie bereits unsere Kommunikationslösungen. Wir sind vorbereitet.

Wer hilft mir bei der Umstellung?

Sprechen Sie mit smarTK , Ruf 0221-51090490. So können Sie bereits jetzt das richtige NGN-Produkt auswählen oder auch die richtige Schnittstelle für Ihre vorhandene TK-Anlage bereitstellen.

Kommunikationsprozesse optimieren mit smarTK!